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Chronologie des Sonderpädagogischen Förderzentrums Waldkraiburg

Schuljahr 1959/60

 

Gründung der Hilfsschule Mühldorf unter Trägerschaft der Stadt Mühldorf:

2 Klassen in Räumen des Kinderheimes in Starkheim

September 1960

3 Klassen in Starkheim

Schuljahr 1966/67

 

 

3 Klassen in Starkheim

1 Klasse in der alten Oberrealschule in Mühldorf

Landkreis Mühldorf übernimmt Trägerschaft

Schuljahr 1967/68

 

3 Klassen in Starkheim

2 Klassen in der alten Oberrealschule

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Schließung der Schule in der alten Oberrealschule wegen eingefrorener Toiletten im Januar 1968. Es wird überlegt, diese Klassen in der früheren Wohnung des Gefängnisaufsehers in der Tuchmacherstraße unterzubringen.

Januar 1968

 

3 Klassen in Starkheim

2 Klassen werden nachmittags - nach dem Unterricht der Regelschule - im Gebäude der Mühldorfer Knabenschule unterrichtet

Schuljahr 1968/69

 

3 Klassen in Starkheim

2 Klassen in der Beethovenschule Waldkraiburg

Schuljahr 1969/70

 

6 Klassen im neuen Gebäude der Sonderschule Starkheim

2 Klassen in der Beethovenschule Waldkraiburg

Schuljahr 1971/72

 

6 Klassen in Starkheim

3 Klassen in der Goetheschule in Waldkraiburg

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Ab Herbst 1973 benötigt die Stadt Waldkraiburg die für die Sonderschule bereitgestellten Räume selbst. Die Klassen werden in weiteren leerstehenden Räumen des Kinderheimes in Starkheim untergebracht und in der Volksschule Haag.

Schuljahr 1973/74

 

 

6 Klassen in Starkheim

2 Klassen im Kinderheim Starkheim

1 Klasse in Haag

Schuljahr 1974/75

 

 

4 Klassen in Starkheim

1 Klasse in Haag

5 Klassen in der Hauptschule an der Franz-Liszt-Straße in Waldkraiburg

April 1975

5 Klassen in Waldkraiburg ziehen in die neu gebaute Sonderschule am Ritter-von-Gluck-Weg um.

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Bereits im Juli 1975 überraschte Eltern und Lehrer der Plan der Landkreisverwaltung, in dem neu geweihten Sonderschulgebäude die in Waldkraiburg ausgelagerten Klassen des Ruperti-Gymnasiums Mühldorf zu unterrichten. Es wurde der so genannte "Schultausch" eingeleitet. Für die Sonderschüler wurde das bisherige Gymnasium, die "Eichendorffschule" (ältestes Schulgebäude Waldkraiburgs), als künftiges Schulgebäude bestimmt.

Schuljahr 1980/81

"Schultausch" wird durchgeführt

10 Klassen in der Eichendorffschule Waldkraiburg

4 Klassen in Starkheim

3 Klassen in Haag

Schuljahr 1993/94

Fertigstellung des Erweiterungsbaus am Haupthaus

12 Klassen im Haupthaus

4 Klassen in Starkheim

3 Klassen in Haag

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Trotz des Erweiterungsbaus wurde das Haupthaus schnell zu klein. Als vorübergehende Lösung wurden leer stehende Räume des BFZ Peters angemietet. Der Antrag auf Aufstockung des eigenen Gebäudes wurde abgelehnt.

Schuljahr 1998/99

5 Klassen der Oberstufe werden in freistehende Räume des BFZ Peters ausgelagert (Baracke 1)

14 Klassen im Haupthaus

5 Klassen in Räumen des BFZ Peters in der Reichenbergerstraße

4 Klassen in Starkheim

3 Klassen in Haag

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In den folgenden Jahren führte der Fachraummangel in der Außenstelle der Oberstufe in der Reichenbergerstraße (keine Küche, kein Werkraum, kein Computerraum) zu Diskussionen über einen erneuten Umzug

Schuljahr 2001/02

Umzug der Oberstufe in andere Räume des BFZ Peters in der Graslitzerstraße

15 Klassen im Haupthaus

6 Klassen in der Außenstelle Waldkraiburg-Graslitzerstraße

5 klassen in Starkheim

3 Klassen in Haag

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Im September 2006 wurden zusätzliche Räume in der Graslitzerstraße angemietet. So konnten endlich die Fachräume für die Umsetzung des neuen Lehrplans geschaffen werden. Im März 2007 war auch der Computerraum vollständig ausgerüstet.

Im Mai 2007 wurde die Schulleitung vom Landrat darüber informiert, dass der Mietvertrag für die Räume in der Graslitzerstraße zum Schuljahr 2008/09 nicht verlängert werden soll.

Schuljahr 2007/08

12 Klassen im Haupthaus

6 Klassen in der Außenstelle Waldkraiburg-Graslitzer Straße

4 Klassen in Starkheim

3 Klassen in Haag

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Im November 2007 wurden dem Antrag des Landrats Georg Huber entsprechend in der Kreistagssitzung folgende Beschlüsse gefasst:

  • Kündigung des Mietvertrages für die Räume der Oberstufe in der Graslitzerstraße

  • keine räumliche Erweiterung des Haupthauses

  • Anmietung von leer stehenden Klassenzimmern in der ehemaligen Teilhauptschule in Aschau am Inn

  • Mietverträge für Aschau und Haag nur auf ein Jahr befristet

  • Mitbenutzung von Fachräumen der Hauptschule Dieselstraße

  • der Schulbetrieb soll durch die "Optimierungsmaßnahmen" nicht gestört werden

Februar 2008

Die Schule nimmt an den Faschingszügen in Waldkraiburg und Mühldorf teil, um auf die schulpolitischen Missstände im Landkreis Mühldorf hinzuweisen.

Schuljahr 2008/09 Die Schule eröffnet eine neue Außenstelle an der Grundschule in  Aschau am Inn. Dort werden eine SVE Klasse, zwei DFK Klassen und eine Unterstufenklasse ausgelagert. Zeitgleich wird die Außenstelle an der Graslitzerstraße geschlossen und die Oberstufe zurück ins Haupthaus geholt. 
Oktober 2009 Die Schule veranstaltet anlässlich ihres 50 jährigen Jubiläums einen Festakt und veröffentlicht eine Festschrift. Gleichzeitig feiert der Förderverein sein 30 jähriges Bestehen.


Die Chronologie als Download:                
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